Presse
Was andere über Thelonius Dilldapp schreiben
Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Pressenotizen zu meinen Auftritten.
“Einblick in längst vergangene Zeiten”
Schonach. Dieser Tage besuchte Thelonius Dilldapp die Schüler der Dom-Clemente-Schule Schonach und bot ihnen einen unterhaltsamen Einblick in längst vergangene Zeiten. ....Bereits vor zwei Jahren war der Spielmann in Schonach und auch diesmal begeisterte er die Schüler. Sie waren sogar so beeindruckt, dass sie unbedingt eine Zugabe und Autogramme des Künstlers wollten. Seine Auswahl an Instrumenten, die er in der Dom- Clemente-Schule dabei hatte, war beeindruckend. Von einer ganz kleinen Sopranino Flöte, über eine Knochenflöte, Schlüsselfidel, Laier oder Fanfaren hatte er alles dabei und erläuterte den Schülern anschaulich die Unterschiede zwischen Signalinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, einfachen bäuerlichen oder wertvollen Hofinstrumenten….
Schwarzwälder-Bote, 20.07.10
“Jürgen Thelen und Andreas Krall haben ihr Theaterstück über Carl Michael Bellmann an historischer Stätte uraufgeführt
DORWEILER. Jeder Schwede kennt die Lieder von Carl Michael Bellmann (1740-1795). In Deutschland ist er meist nur in der Liedermacherszene ein Begriff. Auch zum Repertoire von Jürgen Thelen, dem “fahrenden Spielmann” mit Hunsrücker Wurzeln, gehören seine Lieder. Mit Bühnen- und Lebenspartner Andreas Krall hat sich Thelen intensiv mit dem Werk des schwedischen Dichters beschäftigt und in Co-Produktion ein Theaterstück geschrieben.
Und es gab wohl keinen besseren Platz als Burg Waldeck für die Uraufführung von “Gustafs skål”, einer theatralischen Lebensbeschreibung mit viel Musik und Magie. Das Publikum wurde entführt in das Stockholm von 1772. Der trunk- und streitsüchtige Bellmann wird zur Soiree in den Palast von König Gustaf III. geladen. Doch bis er vorspielen kann, muss er so manche Intrige überstehen. Thelen spielt bravourös den ständig klammen Bellmann, der einen Platz in der großbürgerlichen Scheinwelt einnehmen will, sich aber nach durchzechten Nächten in der Gosse wiederfindet.
Andreas Krall brilliert mit Zauberstücken - im realen Leben ist er Vorsitzender des Magischen Zirkels in Mainz - und großer Virtuosität auf dem Spinett und der Laute. Er agiert in der Doppelrolle des Straßenzauberers und Musikers Puckel sowie des dubiosen Adeligen von Zwirndorf.
Thelen ist Alleskönner mit sonorer Stimme und betörendem Spiel auf historischen Zupf- und Blasinstrumenten. Die Handlung ist zwar frei erfunden, orientiert sich aber an Bellmanns Biografie. Den dramaturgischen Schliff gab die Regisseurin Susanne Sewald aus Köln. Die opulenten Kostüme schuf Karin Leue in ihrer Bacharacher “Frackgalerie”. Das Publikum auf der Waldeck dankte mit lange anhaltendem Applaus.
Rhein-Zeitung, 09.02.2010
“Thelonius auf Wunschliste”, November 2009
Schonach. 155 Förderer unterstützen die Schule
Der Freundeskreis der Dom-Clemente-Schule sorgt für „das kleine bisschen Mehr“, das die Schule zu etwas Besonderem macht und von anderen positiv unterscheidet. So würdigte Rektor Ulrich Gasche die Aktivitäten des Fördervereines anlässlich der zweiten Jahreshauptversammlung…...Für das laufende Schuljahr hatte Gasche einen großen Wunschzettel dabei, der gemeinsam im Lehrerkollegium erarbeitet worden war. Dabei geht es nicht nur um die voll umfängliche Finanzierung der Wünsche, oft aber werden Projekte erst realisierbar durch den Anteil, den der Freundeskreis übernimmt. ... Und ein weiterer Besuch des mittelalterlichen Barden „Thelonius Dilldapp“ steht ganz oben auf der Liste.
Südkurier, 19.11.09
“Küche und Kultur”, 07.11.2009
Waldlaubersheim. Erneut als vollen Erfolg präsentierte die Waldlauberneimer Vereinigung „Kultur vor Ort“ um deren erste Vorsitzende Anne Sudé den 14. Teil der Reihe „Küche & Kultur“....Zwischen den Gängen brachte Jürgen Thelen, alias Thelonius Dilldapp den Zuhörern die Geschichte und den Mythos des wohl berühmtesten Hunsrückers, dem Straßenräuber Johannes Bückler, besser bekannt als Schinderhannes nahe…Dazu sang Thelonius furchterregende Motritaten mit unterschiedlichsten Instrumenten wie der Laute oder der Waldzither….
Allgmeinene Zeitung, 17.11.09
“Revolutionsprogramm in Detmold”, März 2008
“....Geschichtsträchtige, politische Texte wurden in musiklaischer Version von Jürgen Thelen dargestellt. Mal mit authentisch-aufständischer Ernsthaftigkeit, mal mit parodierter Verspielheit…..So unüberhörbar, wie der Wille der aufständischen Gesellschaft gewesen sein muss, so lautstark und volltönend, sarkastisch. wie spöttisch war die Stimme des Sängers”
Lippische Landeszeitung vom 25.03.08
“Trotz alledem” Freiligrath-Theater, Oberwesel 29.09.-02.10.07
“Thelen interpretierte ausgewählte politische Lieder des Vormärz, teilweise in eigenen Vertonungen. Nicht nur seine charismatische Gesangsstimme kann überzeugen, er überrascht in einer der Hauptrollen des Stücks auch mit großem schauspielerischen Talent.”
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 02.10.07
Rottmann-Abend 13.08.07
“Hunsrücker lauschten Dialekt-Gedichten
..Der Kulturverein Rheinböllen wollte gerade diese guten alten Zeiten wieder aufleben lassen und veranstaltete mit Thelen und Schneider in Rheinböllen einen Rottmann-Abend unter freiem Himmel…Prädestiniert dafür die Hunsrücker mit „ihrem“ Rottmann bekannt zu machen, sind der Liedermacher und Sänger Thelonius Dilldapp, alias Jürgen Thelen, sowie Hotte Schneider wie keine anderen. Denn die beiden kennen sich gut mit der Sprache und Geschichte ihrer Heimat aus. Thelonius Dilldapp ist seit mehr als zwanzig Jahren in verschiedenen Rollen und mit großer Instrumenten-Vielfalt zur Erbauung des Publikums unterwegs…..Der gebürtige Simmerner hat mit viel Einfühlungsvermögen mehrere Rottmannsche Gedichte in Töne umgesetzt. Die Lieder gehen dem Zuhörer sogleich ins Blut: Wenn Thelen „De Borkard unn de Knoorwel-Pitt“ oder „Datt Schuminsch lo von Permasens“ singt, fallen die Zuhörer regelmäßig mit wiegenden Köpfen und Klatschen in den Refrain ein…..”
Hunsrücker Zeitung vom 13.08.2007
Dalleskrauter-Konzert, 27.01.07
„Die älteste Boygroup“ begeisterte ihr Publikum
Stefan Frey, Achim Kunz, Jochem Prämaßing, Jürgen Thelen und Jörg Wilhelm kennen sich schon seit frühester Jugend…..Nach ihren ersten beiden Programmen, die sich vor allem mit folkloristischen Burschen- und Trinkliedern beschäftigten, traten sie am Samstag mit ihrem neuen Programm „Liebeslieder und so…“ im ausverkauften Simmerner Schloss auf. Neben mittelalterlichen Klängen aus dem deutschen Liedgut beeindruckten die Sänger auch mit englischen und jiddischen Texten. Zwischen den musikalischen Beiträgen streuten sie auch immer wieder literarische Gedanken ein. Ein anspruchsvoller und romantischer Abend, bei dem nch „Dalleskrauter“ Art aber auch das ein oder andere Augenzwinkern nicht fehlen durfte.
Hunsrücker Zeitung, 29.01.2007
Bellman-Festival 2006, Burg Waldeck
“Am Freitag abend erfreute uns der jüngste Bellman-Interpret Thelonius Dilldapp (Jürgen Thelen) mit Gitarre, theorbierter Lautengitarre, Harfe, Drehleier und einer sehr kraftvollen und gut artikulierten Stimme. Seine humorvolle Darstellung der Bellman-Lieder samt gut ausgewählten Zwischentexten war für die meisten von uns eine schöne Neuentdeckung….
Nach dem Konzert ging der Abend an der Bar weiter, Thelonius Dilldapp heizte der dankbaren Menge mit bündischen Waldeck-Liedern ein….”
Köpfchen, Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck, 02/06
